1935-1944

Rabattmarken
 
Rechnungs- und Mitgliederkontrollen:
Mitgliederkontrolle
 
1935
Jahresversammlung mit 165 Mitgliedern. Erneut werden die Statuten revidiert.
1936
Mitglieder-Versammlung beschäftigt sich mit der Oster-Propagandaaktion.

Diskussion um Neubelegung der beiden Inseratenseiten im Schw. Wirtschaftl. Volksblatt auf das Frühjahr 1936.

Jahresbeitrag Fr. 4.–/Eintrittsgebühr Fr. 20.–.

Schaufenster-Propaganda mit der Ausstellung eines vollen Rabattbüchleins.

Es soll ein Schaufenster-Dekorationskurs durchgeführt werden.

Osteraktion ist genehmigt: Es sollen neben einem vollen Rabattbüchlein auch die zu erhaltenen Waren im Gegenwert der Fr. 10.– ausgestellt sein.

Beschluss: die Aktion soll eine Woche vor Ostern erfolgen.
1937
Hohe Unkosten erfordern eine Büchleingebühr von 25 Rappen.
Laden-Öffnungszeiten-Diskussion: St. Ursentag, Ostermontag, Pfingstmontag, Samstag Ladenschluss 18 Uhr, 8. Dezember, letzter Dezember-Sonntag, Berchtoldstag 2. Januar.
1939
Erhöhung des Jahresbeitrages von Fr. 4.– auf Fr. 7.–.
1941
Oscar Gerber wird neuer Präsident.
1943
Man befasst sich mit der Neuauflage der Warenumsatzsteuer (Bundesbeschluss 29. Juli 1941). Die eidg. Preiskontrollstelle verbietet den Wiederbeschaffungspreis.
1944
Konferenz Rabattverein und Abgeordnete von Wangen a/A. Wanger-Mitglieder wollen sich vom Rabattverein Solothurn ablösen und dem RV Bipperamt anschliessen. Statutenwidriger Austritt von E. Pfister-Pfister. Wanger sollen einen Sitz im Vorstand Solothurn erhalten. Bei der Ersparniskasse Wangen erhalten die Wanger eine Zahlstelle. Kostengutsprache von Fr. 300.– zu Gunsten der Aktion unlauterer Wettbewerb.
 
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